CD-Vorschau:

Mondnacht (Dezember 2019)

 

Chorwerke von C. und R. Schumann und Killmayer (Ersteinspielung)

 

Ausführende:

NDR Chor, Sebastian Breuing (Klavier), Katharina Martini (Flöte), Christoph Eß (Horn), Philipp Ahmann (Dirigent)

 

                                                                                                Label: Es-dur

 

 

 

 

 

 

 

Chansons Francaises (Juni 2018)

 

Französische Chormusik von Absil, Debussy, Hindemith, Milhaud, Poulenc, Ravel, Saint-Saens, Schoeller

 

Ausführende:

NDR Chor, Paulo Ferreira (Fagott), Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Es-dur

 

 

 

 

Kritiken:

 

„Diese CD sei denjenigen empfohlen, die einerseits das Zusammenspiel eines erstklassigen Chores zu schätzen wissen und darüber hinaus ein Faible für die Musikalität der französischen Sprache haben. Und wenn dann auch noch Sympathie für französische Komponisten wie Saint-Saëns, Debussy, Ravel, Milhaud, Poulenc hinzukommt, sind diese „Chansons françaises“ mit dem fabelhaften NDR-Chor unter seinem langjährigen Leiter Philipp Ahmann ein Volltreffer. (…) Unter all dem hierzulande weitgehend Unbekannten finden sich zwei Chöre von Saint-Saens, die gar nicht nach „Karneval der Tiere“ klingen. Entzückend klangverliebt musiziert der NDR Chor ein „Bestiarium“ des Belgiers Jean Absil von 1944. Als Bekenntnis zur Moderne muss man die „Cantate Isis“ des Franzosen Philippe Schoeller verstehen, die sich 18 Minuten lang im Zusammenklang mit einem Fagott in mystische, transzendente Wunderwelten aufmacht. Ein tolles, spannendes Stück. Hier wie überall zeigt das Kammerensemble die hohe Kunst des kammermusikalischen Musizierens. Viele noch so reizvoll erweiterte tonale Akkorde klingeln von Obertönen. Die dynamische Spannweite ist enorm, Intonation, Spannkraft, Ausgewogenheit sind vorbildhaft. Hier haben Spitzenkönner ihres Fachs zusammengefunden.“

Ark, Aachener Nachrichten / Aachner Zeitung (Rubrik „Hörbar“), 15. Juni 2018

 

 

„Der scheidende Chefdirigent Philipp Ahmann hat den Chor seit 2008 als flexiblen Kammerchor profiliert. Das demonstriert er auch mit der aktuellen Aufnahme. (…) Ein Album, das französische und französisch inspirierte Chorwerke aus dem 19., 20. Und 21 Jhd. vereint. Philipp Ahmann und seine Sänger nutzen die Breite geschickt, um den Facettenreichtum ihres Klangs zu demonstrieren. (…) Wie sicher und virtuos der NDR Chor zwischen den wechselnden Stimmungen und hin und her schaltet, ist beeindruckend. (…) Saint-Saens schichtet Liegetöne zu Akkorden von dunkler Zartheit und scheint damit die Zeit anzuhalten. Philipp Ahmann und der NDR Chor beseelen diese Nachtmusik mit großer Ruhe und weitem Atem. Dabei demonstriert das Ensemble, das es auch in der schlanken Besetzung eines Kammerchors nichts von seiner Wärme im Klang eingebüßt hat.“

Marcus Stäbler, NDR Kultur, CD-Neuheiten, 24. Juni 2018

 

 

„Es singt der NDR Chor aus Hamburg, einer der besten Chöre, die wir haben. (…) Er hat eine sehr hohe Qualität. Und diese Lieder, die wir gleich hören werden, klingen, als würden sie dem Chor auf den Leib geschneidert sein. (…) Hier kann hören, was für tolle Stimmen in diesem Chor vereinigt sind. (…) Der NDR Chor gehört zu den führenden Chören seiner Art. Er hat auch sein Repertoire in letzter Zeit sehr erweitert – alles was in Kammerchorbesetzung geht. Er liebt vor allem anspruchsvolle A-cappella-Musik, und dazu gehören diese französischen Lieder in jedem Fall, denn die sind nicht ganz leicht zu singen: sie haben erstmal eine sehr schwere harmonische Führung, sie haben eine schwere Melodieführung, die Stimmen sind verwoben komponiert, d.h. man muss die Struktur hörbar machen, und ich finde, das gelingt dem Chor sehr gut. Und der Chor versteht es auch, alle Klangfarben zu finden: er kann mit ausfüllender Tragfähigkeit klingen, er kann aber auch ganz schlank und durchsichtig singen, er kann ganz wie getupft singen, er kann alles rüberbringen, was lyrisch klingen soll, also dieser Chor hat unheimlich viele Klangfarben parat und ein großes dynamisches Spektrum. Er singt auch ausdrucksstark und bleibt dabei kontrolliert, was bei Chören ganz wichtig ist. Also er beherrscht die ganz große Kunst des Kammerchorsingens. (…)

Ich bin sehr zufrieden mit dieser CD, ich finde sie einfach überzeugend.“

Astrid Belschner, RBB (Radio Berlin Brandenburg), Kulturradio am Mittag, 26. Juni 2018

 

 

„Der NDR Chor gehört zu den international führenden professionellen Kammerchören. (…) Auf seiner CD-Einspielung überzeugt der Chor durch Klarheit, Klangfülle und stilistisches Einfühlungsvermögen. (…) Spannende Verbindungen und Beziehungen werden hier offenbar – stilistischer, musikalischer und auch biographischer Natur.“

Daniela Knaller, ORF (Ö1), 2. Juli 2018

 

 

„Einen Lobgesang hätte der Chor des NDR wirklich verdient. Seine französischen Exkurse klingen himmlisch (…).

Perfekt abgestimmt und geführt von ihrem Noch-Leiter Philipp Ahmann, (…) lassen sie auf ihrer neuen CD "Chansons Françaises" (Es-Dur) hören, die glänzend zusammengestellte, meist kürzere Stücke und nicht oft interpretiertes von Saint-Saëns, Milhaud und Poulenc hören. Übergänge zur Moderne und leichten Jazz-Gefilden bieten die Werke von Jean Absil, avantgardistische Gesang/Vokal-Verbindungen testet Philippe Schroeder mit seiner 20-minütigen-Exkursion "Cantate Isis für Fagott und gemischten Chor" (2002) aus. Vielseitigkeit ist alles.“

Werner Theurich, SPIEGEL ONLINE, Rubrik „Kultur – Chor und mehr“, 8. Juli 2018

 

 

„(…) Aus dem ansonsten homogen gestalteten Programm fällt die Ersteinspielung „Cantate Isis pour basson et choeur mixte“ heraus. (…) Der Chorklang mischt sich immer wieder übergangslos mit der Fagottstimme. (…) Der NDR Chor unterstreicht hier seine stilistische Anpassungsfähigkeit, wobei bei dieser zeitgenössischen Komposition die menschlichen Stimmen insbesondere gefordert sind, die Instrumentalstimme zu imitieren. Ein insgesamt schön zusammengestelltes Programm, das sich zu hören lohnt.“

Christina Schauß, Magazin CHORZEIT, Ausgabe September 2018

 

 

„(…) Vor allem jedoch gibt Jean Absil mit „Le Bestiaire“ dem Chor Gelegenheit, klangschönen Ausdruck mit rhetorischer Variabilität zu verbinden. Die „Deux Choers“ von Saint-Saens ruhen noch ganz in friedfertiger Tonalität, entgegen dem sonstigen Stilrahmen der CD, welche bei Philippe Schoellers „Cantate Isis“ ganz die Jetztzeit erreicht. Tolle Leistung des Chores.“

Christoph Zimmermann, FONO FORUM, Asugabe Dezember 2018

 

 

„Zum Abschied noch einmal eine CD. (...) Sein Klangideal umschrieb Ahmann vor zwei Jahren als „Suche nach einem gemeinsamen Klang, nach den gleichen Vokalen, der gleichen Vokalfärbung. Generell würde ich sagen, dass wir einen reinen Klang anstreben, ohne dabei eine gewisse Klangfülle und Wärme zu verlieren. Wenn man das mit dem Chor erreicht, kann man wirklich zu beglückenden Ergebnissen kommen.“

Wie auf der neuen CD. Klassiker der französischen A-cappella-Literatur wie die Chansons von Debussy, Poulenc und Ravel treffen mit weniger Bekanntem wie Jean Absils Le Bestiaire (nach Apollinaire) oder Darius Milhauds Quatrains Valaisans (Vierzeiler aus dem Wallis, nach Rilke) zusammen. Immer betört der Chor mit einer auffälligen Geschmeidigkeit und Flexibilität im Klang, mit der ihm noch die feinsten Nuancierungen gelingen, ohne dass man den Eindruck von artistischer Selbstgefälligkeit hat. Das „Dieu“ am Beginn von Debussys Dieu! qu’il la fait bon regarder!, ein schlichter Akkord, lässt der Chor ganz natürlich aufblühen und wieder vergehen und vermittelt so den Eindruck staunender Bewunderung angesichts der von Gott geschaffenen Schönheit der Liebsten. Maßvoll und zurückhaltend, aber mit großer Eindringlichkeit singt das Ensemble dieses Werk.

Philipp Ahmann lässt die Musik in einem einzigen Grundtempo fließen, der Chorklang wird ganz aus der Grundhaltung vollkommener Homogenität und Verschmelzung der Register entwickelt.

In mehreren Werken auf dieser CD kommen Solisten aus den eigenen Reihen zum Einsatz; schlanke, ausdrucksstarke Stimmen, aus deren Kombination sich eben dieser unübertroffen runde Chorklang ergibt. Zu Monochromie führt das keineswegs, wie unter anderem Jean Absils Le Bestiaire belegt. Hier zeigt sich der Chor ungemein wandlungsfähig und bezaubert mit blitzschnellen dynamischen Wechseln, sauberer Artikulation, quellklarem Parlandostil und einer ordentlichen Portion Witz und Charme. Hervorzuheben ist zudem die sehr gute Aussprache des Französischen. Die Musik der Gegenwart ist mit der Cantate Isis für Fagott und gemischten Chor von Philipp Schoeller vertreten. Den rätselhaften Text, der auf den Kult um die Totengöttin Isis anspielt, splittet der Komponist in einzelne Phoneme auf und schichtet sie zu Klängen, die sich im Zeitlupentempo verändern. Der NDR Chor lässt die Musik leuchten, funkeln und schillern.“

Mathias Nofze, Das Orchester, 1/2019, Seite 75

 

"(...) Es gibt immer noch Streit darüber, was Chanson im Gegensatz zu jeder anderen Gesangsform genau definiert. Die beste Antwort ist, dieser Einspielung zuzuhören und zu hören, wie ein hervorragend eingestellter Chor mit vielseitigem Material umgeht (...). Es ist alles wunderschön gesungen, besonders der Poulenc, dem sie sich mit besonderer Hingabe zu nähern scheinen. Eine großartige, endlos spielbare Zusammenstellung."

Brian Morton, agoraclassica.com – Choir and Organ, Mai 2019

 

"CD-Empfehlung

(...) Dieser herausragende Chor präsentiert hier ein Programm moderner, unbegleiteter französischer Chormusik mit einigen „Klassikern“ des Repertoires sowie weniger bekannten Werken. (...)

Während Debussys Songs perfekt geformte, raffinierte Miniaturen sind, sind die beiden von Saint-Saëns konventionell (...). Das erste Lied, "Calme des nuits", fordert und erhält beträchtliche Stimmkontrolle. In der Tat widmen diese Sänger diesen Liedern ebenso viel Sorgfalt wie dem Rest des Programms. Angesichts seines bemerkenswert umfangreichen Katalogs ist es überraschend, dass wir auf den belgischen Komponisten Jean Absil so selten treffen.(...) Dies ist leichte Musik, voller Leichtigkeit gemacht, hier hervorragend gesungen und höchst unterhaltsam. (...) Poulencs unbegleitete Chorwerke können äußerst herausfordernd sein, und seine „Sept-Chansons“, Vertonungen von Apollinaire und Paul Eluard, sind keine Ausnahme. Der NDR-Chor meistert brillant die nahezu instrumentalen, wortlosen Begleitungen, die in mehreren Liedern vorkommen, und die Solisten sind sehr gut.(...) Ravels Trois-Chansons sind sein einziger Beitrag zum unbegleiteten Chorrepertoire. (...) Sie werden hier überragend dargeboten, und der erstaunlich brillante dritte Song verleiht der Sammlung einen schillernden Abschluss."

William Hedley, www.musicweb-international.com

 

 

 

Venezia (Oktober 2012)

Werke von Monteverdi, Gabrieli, Liszt, Wagner, Castiglioni (Ersteinspielung)

 

Ausführende:

NDR Chor, NDR-Brass, Christoph Harer (Cello), Klaus Eichhorn (Orgel), Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Es-Dur

 

 

 

 

 

Kritiken:

 

„Philipp Ahmann, seit 2008/09 Leiter des NDR Chors, dem er eine eigene Abonnementsreihe bescherte, schmückte seine dritte Spielzeit mit eben dieser Programm-Idee. Wobei er die Blechbläser des Sinfonieorchesters, die NDR Brass, mit in die Gondel holte: im Wechsel oder auch zusammen mit den Chorstimmen, die Ahmann zu schlanker Linienzeichnung und peinlich sauberer Intonation anhält.“

Lutz Lesle, das Orchester 02/2013, Seite 68

 

 

„So locker und leicht zu klingen wie diese Blechbläser bei Gabrieli und Monteverdi schaffen die Spezialisten niemals, und so geeignet für einen modernen Chor wie die klangprächtigen, mehrchörigen Kompositionen für San Marco ist kein anderes Werk der Alten Musik. (…) Glanzstück der Aufnahme sind dennoch Clytus Gottwalds kongeniale Bearbeitungen von Wagners "Im Treibhaus" und Liszts spätem Werk "Venezia": Souverän und makellos gelingt dem Chor das geheimnisvolle Aufschwingen von Ruhe zu Ekstase und wieder zurück, in "Venezia" ebenso wie "Im Treibhaus".“

Klemens Hippel, Concerti, Oktober 2012

 

 

A Quattro Cori (März 2014)

Vierchörige Werke von Benevoli (Ersteinspielung), Fasch, Mendelssohn

 

Ausführende:

NDR Chor, Christoh Harer (Cello), Barbara Messmer (Violone), Klaus Eichhorn (Orgel), Jörg Jacobi (Orgel), Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Es-Dur

 

 

 

Kritiken:

 

„Eine raumgreifende Idee bewegte den NDR Chor im Vorjahr: Drei 16-stimmige Werke für vier Chöre einzustudieren, die wirkungsgeschichtlich eng zusammenhängen. (…) Conditio sine qua non eines schlanken, transparenten Chorklangs ist die intensive Arbeit an vielstimmiger A-cappella-Literatur. Diese zweite Einspielung des NDR Chors bei Es-Dur nach Venezia (vgl. das Orchester 2/2013, S. 68) zeigt Philipp Ahmann einmal mehr auf dem Königsweg.“

Lutz Lesle, das Orchester 07-08/2014, Seite 78

 

 

„Eine hochkarätige Aufnahme von drei stilistisch sehr unterschiedlichen Werken.“

Jan Ritterstaedt, WDR 3 TonArt, 04.04.2014

 

 

„Philipp Amann zelebriert mit dem hervorragend disponierten NDR-Chor sowohl die fragliche Fasch-Messe wie auch einen der großen Benevoli-Messzyklen.“

Michael Wersin, RONDO – Das Klassik- und Jazzmagazin 07.06.2014

 

 

„Das Programm ist unbedingt dankbares Repertoire für einen potenten Chor. Und das ist der NDR Chor, seit 2008 von Philipp Ahmann geleitet. (…) Der NDR Chor präsentiert sich hier als virtuoses, wandlungsfähiges Ensemble mit erstaunlichem Potenzial zu stilistischer Differenzierung.“

Dr. Matthias Lange, Klassik.com, 13.06.2014

 

 

„Ahmann formt mit seinen Sängern einen gewaltigen Klang, der trotzdem niemals forciert wirkt, sondern organisch strömt und immer eine gewisse Durchlässigkeit bewahrt.“

Marcus Stäbler, NDR Kultur, 14.03.2014

 

 

Es ist ein Ros entsprungen

(Oktober 2015)

 

Werke von Praetorius, Brahms, Cornelius, Kaminski, Distler, Berg

 

Ausführende:

NDR Chor, Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Es-dur

 

 

Kritiken:

 

„Die künstlerische Qualität dieser Produktion bewegt sich auf höchstem Niveau. Der NDR Chor unter seinem Leiter Philipp Ahmann singt nicht nur präzise, die Stimmen der Sänger verschmelzen einerseits zu einem ausgewogenen Ganzen, an­dererseits bleiben die einzelnen Sänger dennoch lokalisierbar und im positiven Sinn markant und präsent. Gerade die angereicherte Tonalität vieler der ausgewählten Stücke verlangt nach einer schlanken, eleganten Stimmführung, durch die die komplexeren Harmonien, der ständige Wechsel von An- und Entspannung, dynamischer Steigerung und langsamem Ausklingen erfassbar werden. In allen diese Bereichen vermag der NDR Chor zu überzeugen.“

Volker Schier, das Orchester 06/2016, Seite 76

 

 

„Den NDR Chor verbindet seit 2008 eine interessante Ergebnisse zeitigende Zusammenarbeit mit Philipp Ahmann. Der hat den Chor stilistisch fortentwickelt, flexibilisiert, den Ansatz des Ensembles diversifiziert und geöffnet für ältere Ästhetiken, für jenen Zugriff, der lange Zeit spezialisierten Ensembles vorbehalten schien (…) Nach der zuletzt sehr interessierenden Produktion ‚A quattro cori‘ wiederum eine niveauvolle Veröffentlichung aus dem Hause Es-Dur.“

Dr. Matthias Lange, Klassik.com, 17.12.2015

 

 

 

Stralande Jul – Strahlende Weihnacht (November 2015)

Weihnachtslieder aus Deutschland und aller Welt

Volume 1

 

Ausführende:

MDR Rundfunkchor, Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Genuin

 

 

 

 

 

Kritiken:

 

„Der MDR Rundfunkchor, geleitet von seinem Ersten Gastdirigenten Philipp Ahmann, hat bei Genuin eine CD mit Weihnachtsliedern veröffentlicht. Die Mitglieder des Chores haben dafür Lieder aus ihrer Heimat ausgewählt. Das bringt reichlich Abwechslung, denn das renommierte Ensemble besteht aus 73 Sängerinnen und Sängern verschiedenster Nationalitäten – und so enthält diese Einspielung neben bekannten deutschen Liedern wie "Machet die Tore weit" oder "Vom Himmel hoch" Weihnachtslieder aus der ganzen Welt.“

Klassik-Blog Ouverture, 23.11.2015

 

 

„Die neue CD des MDR Rundfunkchors namens ‚Strålande Jul – Strahlende Weihnacht‘, präsentiert 28 Weihnachtslieder aus Europa. Unter der Leitung seines Ersten Gastdirigenten Philipp Ahmann singt der Chor bekannte Stücke aus Deutschland und seinen Nachbarländen. Es erklingen Klassiker wie "Stille Nacht" und "Vom Himmel hoch", die kombiniert werden mit Werken, die Mitglieder des Chores aus ihren Heimatländern mitgebracht haben. Auf diese Weise bekommt der Hörer manches interessante Fundstück geboten (…). Die Stücke sind schön eingesungen (…). Der Chorklang ist homogen und ausgewogen."

Klassik.com, Dr. Christiane Bayer, 12.02.2016

 

 

Peter Tschaikowsky – Geistliche Chormusik (Mai 2016)

 

Ausführende:

NDR Chor, Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Carus

 

 

 

 

 

Kritiken:

 

„Der NDR Chor, der heuer - wie auch der Chor des Bayerischen Rundfunks - sein 70-jähriges Bestehen feiert, ist von seiner Größe her eher ein Kammerchor. Umso bemerkenswerter die Sonorität, die das Ensemble unter seinem Leiter Philipp Ahmann entfaltet, klanglich zwar um einiges entfernt von der dunkel grundierten Mystik russischer Ensembles, dafür aber umso wendiger in Text-Deklamation und dynamischen Nuancierungen. Der Ansatz des Komponisten, den liturgischen Gesang der russisch-orthodoxen Kirche einerseits von fremden italienischen Einflüssen zu befreien und ihn andererseits respektvoll zu reformieren – dieser Ansatz findet seine stimmige Umsetzung durch den NDR Chor. Mit seiner Expressivität und klanglichen Direktheit erzeugt er einen ziemlich "modernen" Tschaikowsky-Klang, frei von allzu romantisierenden "Weichzeichnern".“

Matthias Keller, BR Klassik, CD-Tipp 12.05.2016

 

 

„Der NDR Chor macht nicht „auf russisch“, und doch klingt er so. Frei von flacher Stil-Imitatio, findet er, auch dank samtiger Bässe, einen eigenen Weg. Die tiefen Stimmen sind Teil eines genau austarierten Gesamtgebildes, das vor allem in den zurückgenommenen Passagen leuchtet und berührt. Philipp Ahmann meidet schleppende, pathetisch-langsame Tempi. Er findet ein überzeugendes Maß, das dem geistlichen Charakter durchaus entspricht.“

Christoph Vratz, Concerti

 

 

„Der Chor punktet vor allem mit seiner gepflegten Klangfülle und seiner großen Dynamik, wobei die Pianissimi, also die ganz leisen Stellen, sich als seine besondere Stärke erweisen. Dabei zeigt der Chor beste Intonation und ein tragendes Legato, das er stets mit seinem dichten und intensiven Klang ausfüllt. So nimmt einen der NDR Chor unter der Leitung von Philipp Ahmann in diese fremde Welt mit, die einen durch diese gelungene Interpretation anspricht und fesselt.“

Astrid Belschner, kulturradio, 03.05.2016

 

 

„Der NDR Chor hat neben Auszügen aus der Chrysostomos-Liturgie, der eigentlichen Messfeier der orthodoxen Kirche, neun liturgische Chöre aufgenommen, die in ihrer demütigen – nicht devoten – Lektüre besonders ausdrucksstark wirken. Trotz klarer Diktion kommt hier das Wesentliche von der Musik, vom stimmig abgestuften, differenzierten Chorklang. Zwischen den hellen, kristallinen hohen Stimmen und den mystischen Bässen darf man ein reiches Spektrum an Klangfarben genießen.“

Guy Engels, Pizzicato Journal, www.pizzicato.lu, 20.08.2016

 

 

„Inzwischen besitzt das Werk [Tschaikowskys] relative Repertoire-Standfestigkeit. Gleichwohl registriert man die Neuaufnahme des NDR Chores unter Philipp Ahmann mit Dankbarkeit. (…) Tschaikowsky hat hochexpressive, leuchtkräftige Musik geschrieben, die das Hamburger Vokalensemble mit unangreifbarer Klanghomogenität und sensibel abgestufter Dynamik präsentiert.“

Christoph Zimmermann, Fono Forum, September 2016

 

 

„Diese Sammlung von Tschaikowsky geistlicher Musik ist eine wertvolle Ergänzung zum Katalog (…).

Der Chor genießt geradezu die mehr dramatischen Sätze wie „Blazhenni yazhe izbral“ und „Nyne sily nebesniya“, den prächtigen „Cherubinischen Lobgesang“ aus der kompletten Liturgie und den jubilierenden Satz „Angel vopiyashe“ von 1887(…).

Ahmann dosiert das Tempo der Musik wirklich sehr gut.

Ich würde es sehr gern hören, wie dieser Chor diese Musik live aufführt (…).“

Ivan Moody, Gramophone, 16.9.2016 (Dt. Übersetzung)

 

 

Sofia Gubaidulina - Sonnengesang (Oktober 2016)

Jauchzt vor Gott (Ersteinspielung), Hell und Dunkel, Sonnengesang

 

Ausführende:

NDR Chor, Elbtonal Percussion, Ivan Monighetti (Cello), Christian Schmitt (Orgel), Philipp Ahmann (Dirigent)

 

                                                                                                  Label: BIS

 

 

 

 

Kritiken:

 

„Zum 85. Geburtstag der weltbekannten tatarischen Komponistin Sofia Gubaidulina veröffentlicht BIS drei herausragende Einspielungen aus dem Archiv des Norddeutschen Rundfunks, die bereits 2011/12 aufgezeichnet wurden, darunter" Jauchzt vor Gott" als CD-Premiere. Man greift nicht zu hoch, die vorliegenden Aufnahmen als Referenz zu betrachten. Die CD setzt musikalisch, aufnahmetechnisch und auch in interpertatorischer Hinsicht Maßstäbe.

Seinen Weltrang bestätigt der NDR-Chor unter Philipp Ahmann bereits mit "Jauchzt vor Gott" für gemischten Chor und Orgel (...) .

Auch das 1976 entstandene Orgelsolo "Hell und dunkel" folgt einem klaren Kontrastprinzip: flirrende, schnelle Läufe im hohen Register interagieren hierbei mit dunkel gefärbten, tiefen Akkordfolgen. Christian Schmitt ist der souveräne Gestalter an der fabelhaft klingenden Orgel der Kulturkirche Altona.

Den zweifellos stärksten Eindruck hinterlässt Gubaidulinas Vertonung des "Cantico delle creature" ("Sonnengesang") Franz von Assisis für Violoncello, Kammerchor und Schlagzeug von 1997/98. (...) Ivan Monighetti ist der ideale Interpret, sekundiert wiederum vom NDR-Chor und Elbtonal Percussion.

Wer sich bislang mit der Musik Gubaidulinas schwer getan hat oder ihr noch nicht begegnet ist, sollte hier zugreifen. Eine ganz außerordentliche Einspielung, die dem Rang der Komponistin mehr als würdig ist.“

Heinz Braun, www.klassik-heute.de, 21.11.2016

 

 

„Gubaidulinas umfangreicher „Sonnengesang“ (…) ist auch enorm anspruchsvoll für den Cellisten, doch man kann sich kaum einen besseren Solisten wünschen als Ivan Monighetti. (…) Monighettis Darbietung, festgehalten in der exzellenten NDR-Aufnahme, ist ungewöhnlich präsent, so wie auch der Chor, der auf diese Weise jedes Detail hörbar macht, und ich spüre, dass dies eine ungewöhnliche Unmittelbarkeit hat.

(…) Wir haben eine strahlende Ersteinspielung der Psalm-Vertonung „Jauchzt vor Gott“ und das Orgel-Solo-Stück „Hell und Dunkel“, beide jubilieren in für den Gubaidulina typischen Kontrasten von Farb- und Lautstärkewechseln, und die drei Werke formen ein hoch zufriedenstellendes Programm. Ahmanns Leitung ist genau treffend und der Chor macht seine Sache blendend. Ein Lob auch für den Organisten Christian Schmitt, der deutlich die eigenwillige Orgel-Schreibweise aufs Ganze genießt.

Eine überragende CD.“

Ivan Moody, Gramophone, 30.12.2016 (Dt. Übersetzung)

 

 

„Suggestive Klanglichkeit – Die Musik der Russin Sofia Gubaidulina vereint verschiedenste Einflüsse – hier kommt die Faszination dieser Musik zum Ausdruck

(…) Die Musik der Russin Sofia Gubaidulina vereint verschiedenste Einflüsse: psalmodische Vokalpassagen und tonale Harmonik stehen neben Clustern und Geräuschhaftem, Schlagzeuggewitter neben kontemplativer Versenkung. Um sie adäquat zur Wirkung zu bringen braucht man exzellente Kräfte – wie auf dieser Einspielung, wo der formidable NDR Chor und der Organist Christian Schmitt das hier erstmals eingespielte „Jauchzet vor “ für gemischten Chor und Orgel in seiner ganzen suggestiven Klanglichkeit zum Ausdruck bringen. Auch der „Sonnengesang“, eines von Gubaidulinas Hauptwerken, und das Orgelstück „Hell und Dunkel“ vermitteln eindringlich die Faszination von Gubaidulinas Musik.“

Frank Armbruster, Concerti, 15. Januar 2017

 

 

„Das primäre Interesse an dieser CD wird wahrscheinlich für die meisten Hörer dem „Sonnengesang“ gelten, eines von Gubaidulinas bekanntesten Werken und eines, das meines Wissens zumindest vier weitere Aufnahmen erhalten hat. (…) All diese Aufnahmen sind gut angenommen worden und diese neue kann dieser illustren Gruppe mühelos beitreten. (…) Diese neue Aufnahme (…) hat eine natürliche Perspektive mit dem Cellisten Ivan Monighetti vorne und dem Chor und der Perkussion dahinter. Man kann in vollster Weise Cellist und Chor würdigen (…).

Das kürzeste Stück auf der CD, „Jauchzt vor Gott“, ist eine Weltersteinspielung. Trotz seiner kurzen Dauer ist es ein beeindruckendes Stück, das eine ziemliche Wirkung erzielt. (…) Ich kann mir keine bessere Darbietung vorstellen als die hier von NDR Chor und Organist Christian Schmitt gebotene. (…)

Ich hege keine Zurückhaltung, diese SACD all denjenigen zu empfehlen, die dieses spezielle Programm wollen. Die Darbietungen sind alle exzellent und der Sound ist auch sehr gut, auch wenn man wie ich die Aufnahme im Zweikanalsystem anhört.“

Leslie Wright, Music Web International, Februar 2017 (Dt. Übersetzung)

 

 

„Zarter und frommer Lobgesang berührt - Einer der Urgesteine der modernen Musik, Sofia Gubaidulinas „Sonnengesang“, hat bei seiner Uraufführung selbst Mstislaw Rostropowich zu Tränen bewegt. „Sonnengesang“ ist ein breitgefächertes, dramaturgisch klar fassliches Ritual zum alle Geschöpfen lobenden Text Franz von Assissis und fordert dem Interpreten einen klangvollen, zarten Ausdruck ab, jedoch ohne jegliche Übertreibung des Gefühls. Dem Chor des Norddeutschen Rundfunks gelingt in der neuesten Veröffentlichung dieses Werkes ein aus allen Perspektiven her gesehen unübertrefflicher Ausdruck. (…)

Der Text „Jauchzt vor Gott”, basierend auf dem Psalm 66, beinhaltet natürlich manchen freudevollen Ausdruck - aber erst gegen Ende des Werkes. Jener Teil des Werkes, in welchem die Orgel und der Gemischte Chor gegeneinander agieren, entwickelt sich eher aus einem ängstlichen und schmerzerfüllten Zustand. Die überragende Aufnahme des Norddeutschen Rundfunks ist die Erstaufnahme des gesanglich anspruchsvollen Werkes.

Das Hauptwerk auf der Aufnahme, Guibaidulinas Sonnengesang, ist technisch vielleicht etwas leichter, aber in seiner 40-minütigen Länge und Dramaturgie anspruchsvoller. Geleitet von Philipp Ahmann gelingt dem Chor und den Solisten des Norddeutschen Rundfunks, dem Cellisten Ivan Monghetti sowie den Schlaginstrumentalisten die Erschaffung einer zarten Farbenwelt. In seiner breiten Farbpalette klingt die Aufnahme warm. (…)“

Ville Komppa, Yle Helsinki (Staatlicher Rundfunk Helsinki), Dezember 2016 (Dt. Übersetzung: Amanda Martikainen)

 

 

„Das Eröffnungsstück „Jauchzt vor Gott“ (…) wurde in Hamburgs Hauptkirche St. Nikolai aufgenommen. Beginnend mit der Idee eines immerfort kreisenden Choralgesangs schließen sich alle Stimmen des exzellenten NDR Chores zu einer Klangwolke zusammen, aus der sich Solostimmen spinnen, unterbrochen von unheilvollen Kommentaren der Orgel – ein besonders beeindruckend klingendes Instrument in SACD-Abmischung. (...)“

BBC Music Magazine, Daniel Jaffé, March 2017 (Dt. Übersetzung)

 

 

„(…) Dem Cellisten Ivan Monighetti gelingt all das hervorragend, ebenso wie die drei Vertreter des Ensembles Elbtonal Percussion den passenden Zugriff auf die Musik finden. Der NDR Chor begeistert durch große Geschlossenheit des Klangs, der gleichzeitig Charakter hat. (…)

Bereits in dem kurzen Chorstück „Jauchzt vor Gott“ gelingt dem Chor und den mitunter einzeln hervortretenden Stimmen eine vollendete Klangbalance im Widerspiel mit der Orgel, die in ihrem von Christian Schmitt realisierten Solo „Hell und Dunkel“ ohne aufzutrumpfen oder alle Register zu ziehen ein musikalisches Gemälde feiner, doch kontrastreicher Farben entstehen lässt. (…)“

Musik: *****, Klang *****

Fono Forum, Johannes Schmitz, April 2017

 

 

„Wiederaufnahme einer Tradition – Der NDR Chor setzt seine Tradition, zeitgenössische Chormusik zu fördern, mit dieser großartigen Einspielung auf eindrucksvolle Weise fort. (…) 'Jauchzt vor Gott' für Chor und Orgel aus dem Jahr 1989 ist eine Vertonung einiger Zeilen aus dem 66. Psalm. (…) 2012 erfolgte die hier vorliegende Einspielung in der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai. Mit ihr führt der NDR Chor unter seinem Leiter Philipp Ahmann die große Tradition der Einspielung bedeutender neuer Chormusik in höchster Qualität fort – eine Tradition, die etwas ins Hintertreffen geraten war, weswegen die neue BIS-SACD (in beeindruckend großflächigem und doch klar strukturiertem Klang) umso mehr willkommen zu heißen ist. Christian Schmitt ist in diesem Fall ein kongenialer Partner, dem sein Orgelpart hörbar ‚in den Fingern’ liegt. (…) Der Höhepunkt der SACD ist aber 'Sonnengesang' für Cello, Kammerchor und Schlagzeug aus den Jahren 1997/8. (…)“

Magazin Klassik.com, Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.07.2017

 

 

 

O sanctissima – O du fröhliche (Oktober 2017)

Weihnachtslieder aus Deutschland und aller Welt

Volume 2

 

Ausführende:

MDR Rundfunkchor, Philipp Ahmann (Dirigent)

 

Label: Genuin

 

Kritiken:

 

„Wie klingt Weihnachten, rings um den Erdball? Der MDR Rundfunk- chor vereint Sängerinnen und Sänger aus zehn Ländern – und ist somit das perfekte Ensemble, um die Vielfalt an Traditionen zu erkunden, die weltweit mit dem Fest verbunden sind. Auf dieser CD lädt der MDR Rundfunkchor nun bereits zum zweiten Male dazu ein, Schätze aus vielen Regionen zu entdecken.

27 Weihnachtslieder haben die Profis aus Leipzig unter Leitung von Philipp Ahmann eingespielt. Darunter sind Klassiker, (…) aber auch Lieder aus Russland, Frankreich, England, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark, Italien, Armenien, Venezuela, von den Bermudas, aus den USA, Japan und sogar, in Ersteinspielung, ein Lied aus Korea, das extra für diese CD entstanden ist.

Im Beiheft berichten Chorsänger, was sie an den einzelnen Liedern begeistert. Und auch der Zuhörer wird begeistert sein, denn die Leipziger musizieren auf höchstem Niveau. Mit dieser CD bestätigt der MDR Rundfunkchor einmal mehr seinen hohen Rang als eines der besten professionellen Ensembles Europas.“

Ouvertüre – der Klassik-Blog, 5.12.2017

 

 

„(…) künstlerisch hoch anspruchsvoll interpretiert (…)“

Concerti, Maximilian Theiss, Dezember 2017

 

„Weihnachtslieder aus aller Welt singt der MDR-Rundfunkchor unter Leitung von Philipp Ahmann. „O sanctissima“ aus Italien (so der Titel der CD) kennen wir als „O du fröhliche“, und manches von Schütz und Reger ist in Kantoreien hierzulande beliebt. Nun singen auch in diesem professionellen Chor mittlerweile Damen und Herren aus aller Welt – und haben dieses Programm inspiriert. (...) Es gibt also viel zu entdecken, der Chor und seine gelegentlich hervortretenden Solisten pflegen ihren legendären homogenen Klang.“

Andreas Bomba, Frankfurter Neue Presse, 14. Dezember 2017

 

 

„(…) Vorzüglich und makellos singt der MDR Rundfunkchor unter Leitung seines Gastdirigenten Philipp Ahmann (…) mit ausgesucht schönem Klang, sorgfältiger Intonation und guter Aussprache; (…) Überhaupt verdient der Blick über den europäischen Tellerrand hinaus besonderes Interesse. (…) Schön, dass einige Sängerinnen und Sänger sich an Weihnachtslieder und –bräuche aus ihrer Heimat erinnern oder gar komponierend und arrangierend tätig werden.“

Andreas Bomba, Das Orchester, Februar 2018